Gaugin l’alchimiste – Grand Palais, Paris

Ich bin natürlich sehr, sehr altmodisch, was Kunst betrifft. Von der Gegenwart spricht mich fast gar nichts an. Mein Horizont endet irgendwann in den Sechziger oder frühen Siebziger Jahren, als die eigentliche Moderne sich aufzulösen beginnt. Ab da komm ich dann kaum mehr mit. Die Achtziger Jahres sind schon no go area.

Selbstbildnis

Und wie alle, die von Kunst ganz offensichtlich rein gar nichts verstehen, ziehen mich die Klassiker mehrerer Epochen maßlos an: Paul Gaugin ist natürlich einer davon.

eines der typischen Werke seiner Südseephase

Aber neben den bekannten Motiven aus der Südsee macht hier auch eine phantastische Schnitzarbeit staunen:

Schnitzerei
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